03 Jeder Körper ist perfekt – Every-Body is perfect! SPORT

03 Jeder Körper ist perfekt – Every-Body is perfect! SPORT

every body is perfect Sport

Lass uns doch einfach davon ausgehen, dass unser Körper perfekt ist ...


Es stimmt ja auch. Unser Körper ist MAXIMAL PERFEKT - FÜR UNS

Würde der momentane Zustand unseres Körpers nicht perfekt zu unserem Mindset passen, wäre unser Körper anders!

So einfach ist das.

Wir haben bisher kennen gelernt, wie du mit deinem Mindset und mit deiner Ernährung deinen Körper verändern kannst.

Sicherlich wird dir beim Abnehmen-Wollen an jeder Straßenecke der gut gemeinte Ratschlag begegnen, dass du ohne Sport dein Ziel NIE erreichen wirst.

Man wird dir raten, dass du dir ein gutes Fett-Verbrennungs-Sport-Programm suchen sollst, und dass du dich eisern daran halten musst.

Dagegen möchte ich in aller Heftigkeit protestieren!


Das darfst du nie machen

Beitreibe NIEMALS mehr Sport zum Abnehmen!

  • Du bewegst dich automatisch mehr, wenn deine Lebenseinstellung, dein Mindset beweglich ist.


Ich möchte ein paar wichtige Mindset-Grundsätze wiederholen:

Liebe deinen Körper, er ist die Manifestation, die Sichtbar-Werdung deines Seins, deiner Gedanken, deiner Lebenseinstellung, deines Mindsets.
Willst du deinen Körper ändern, ändere dein Mindset - wie man heute zur Lebenseinstellung sagt -, und der Körper wird folgen!

Mehr zum Mindset findest du hier: https://klickehier.com/du-bist-perfekt

Back To The Roots

Der Drang nach Bewegung ist uns angeboren

Schau dir ein kleines Kind an. Keine 5 Minuten kann es ruhig sitzen, wenn es nicht gerade isst oder müde ist.Da ist viel Bewegungsdrang im Körper, der permanent ausgelebt werden will.

Ich kann nicht wissenschaftlich bestätigen, ob diese Lust auf Bewegung mit den Jahren natürlich abnimmt, oder ob sie uns "ab-erzogen" wird.

Auf jeden Fall findet Bewegung mit jedem Lebensjahrzehnt  seltener auf natürliche Weise im Tagesablauf statt, wenn sie nicht gerade beruflich notwendig ist oder wir Leistungssport betreiben.

Wir müssen den Mangel mit einen Sportprogramm ausgleichen.

Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn es mit Maß und Ziel passiert und wir unseren Körper herausfordern, und nicht permanent überfordern.

Aber wer bitte schafft große Herausforderungen als stark übergewichtige Person?


Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Übergewichtige wenig bewegen

Außer Sumoringern kenne ich wenige übergewichtige Personen, die sich viel bewegen.

Ich rede hier nicht von Personen, die ein halbes Kilo zu viel auf den Rippen haben und gerade einen Panikanfall bekommen. Ich rede von Personen, die das Übergewicht in 10kg-Paketen loswerden möchten.

Der erste Tipp, den schlanke Leute einer übergewichtigen Person fast immer geben ist sinngemäß folgender: "Du musst weniger essen und dich mehr bewegen, so einfach ist das ..."

Die Wirtschaft lebt mittlerweile sehr gut davon, dass es eben NICHT so einfach ist.


Da fällt mir die Selbstliebe besonders schwer

Ich weiß nicht wie es dir geht, ich habe da meine Probleme, oder ...:

  • Findest du dich schön, wenn du dich in sportliche Klamotten zwängst? Ich nicht! Sportliche Klamotten in Übergröße sind selten, und wenn es sie gibt, dann sind sie meist unschön.
  • Kannst du dich lieben, wenn du im Schneckentempo einen geraden Weg entlang läufst, und schnaufst, als würdest du den Großglockner in Rekordzeit hochlaufen?
  • Wir fühlst du dich, wenn du im Fitnessstudio neben lauter durchtrainierten Muskelprotzen fast vom Laufband runter fällst?

Ich gestehe, unter diesen Bedingungen fällt es mir oft schwer, meine Selbstliebe aus ihrem Versteck zu locken. 


Letzte bin ich geworden, aber immerhin, ich war dabei.

Frauenlauf in Wien ... 

Nicht ganz freiwillig. 🙂 "Leistungssport" (bei dem Wort bekommen meine Kinder jetzt sicher einen Lachkrampf) ist nicht so ganz das Meine ... Meine Mädels haben es mir geschenkt.

Eh nur 5km, aber für mich ist das viel.

Ich musste also trainieren. Habe ich auch gemacht. 180 km bin ich in Summe in meiner Trainingszeit vor dem Frauenlauf gelaufen - Jeden Tag um Mitternacht durch die Siedlung, alleine. In normaler Kleidung. Hat funktioniert.

Und ich habe mir in meinen Gedanken Bilder erschaffen, wie ich mit meinen Mädels durchs Ziel laufe ... Gut ist es gegangen ... Wunderschön war es. Sie haben vor dem Ziel auf mich gewartet, damit wir gemeinsam durchlaufen! 🙂  - obwohl ich ihnen gar nichts von meinen Bildern verraten hatte.  Ich liebe sie!!!

Ich vermute, für Sport bin ich nicht geboren

Aber für Bewegung 

Wir sind alle für Bewegung geschaffen. Irgendwas kann jeder Mensch. Da gibt es keine Ausrede mehr.

Und wenn es nur 10 Meter mit dem Rollator sind. Auch das ist Bewegung. Und am nächsten Tag sind es mehr ...

  • Ich habe alle möglichen Trainingsprogramme probiert. Habe mir vorgenommen, jeden Tag einen bestimmten Ablauf an Gymnastik zu machen. Das halte ich eine Woche durch, wenn es gut geht. Dann kommt irgendwas dazwischen, und schon ist das Programm zweitrangig.
  • PersonaltrainerInnen kann mich mir  nicht das ganze Jahr leisten. Für ein paar Wochen ist das bei mir für Luft. So gut kenne ich mich mittlerweile.
  • Es heißt, wenn man etwas 2 Monate gemacht hat, hat man es verinnerlicht. Blödsinn. Ich habe eine bestimmte Ernährungsform 5 Monate eingehalten, und von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil ich 6 Wochen lang nicht mehr abgenommen hatte, und plötzlich sogar zugenommen habe.
  • Bei mir verinnerlicht sich gar nichts, was ich nicht aus einer gewissen Leidenschaft oder zumindest aus Logik heraus mache.
  • Jaja, ihr könnt jetzt alle ruhig mit eurem belehrenden Zeigefinger herumwedeln und mir erklären, dass ich mich zusammenreißen soll. "Von Nichts kommt Nichts!", "Das muss man einfach machen!", "Wer rastet der rostet!", "Für Leute wie dich muss ich so viel Geld ins System einzahlen!", ... 
  • Keine Sorge, von Leuten wie mir lebt unsere Wirtschaft besten (und außer Entbindungen und einem Unfall war ich noch nicht im Krankenhaus, und ich bin auch sonst nie krank).


Leute wie ich geben Unmengen Geld für Hoffnung aus. 

Hoffnung, die leider nur kurzfristig erfüllt wird - was selten was ausmacht, es kommt ja eh schon die nächste Hoffnung um die Ecke.


Ihr alle da draußen, die ihr schlank seid, sorry, wenn ich das so brutal raus sage, Ihr habt alle keine Ahnung, was eine übergewichtige Person wirklich braucht.

Mich kotzt heute noch an, dass ich oft behandelt wurde, als wäre ich ein kleines Dummchen. Ich brauche eure neunmalklugen Weisheiten nicht. 

Ich nehme das jetzt selber in die Hand, denn mit euren Ideen ist die Menschheit nur immer dicker geworden.


Wenn ich weiß, wofür ich etwas mache, mache ich es.

Ich kenne eine Person, die hat beide Beine amputiert. Ich habe noch nie einen Menschen mit so einem Bewegungsdrang gesehen. Da habe ich begriffen, wie sträflich ich mit meinem Körper bisher umgegangen bin.

Ab diesem Moment habe ich jede Bewegung bewusst gemacht. Kleine Bewegungen. Jeden Tag ein bisschen mehr.


So funktioniert es

Täglich ein paar Schritte mehr in den Alltag einbauen

  • Vom Esstisch zum Kühlschrank sind es cirka 8 Meter. Nein, ich nehme kein Tablett. Muss ich ein paar Mal gehen, bis alles am Tisch ist. Kein Problem.
  • Auch bei der Gartenarbeit lassen sich viele Meter mehr einbauen.
  • In meinem Haus gibt es viele Stiegen. Ich gehe jeden Tag ein paar Mal rauf und runter.
    • Ich bin sechzig, und zwei meiner Bekannten in meinem Alter und älter sind die Treppe runter gefallen. Die letzte Stufe. Oberschenkelhalsbruch. Das war früher oft ein Todesurteil. Zum Glück ist das für die Medizin heute keine Problem mehr. Trotzdem will ich mir das sparen.
    • Daher habe ich mir angewöhnt, die Stiege sehr bewusst runter zu gehen und dabei die Stufen zu zählen. Egal wie schnell oder langsam ich die Treppe runtergehe, gezählt wird immer. Das muss mir so sehr in Fleisch und Blut übergehen, dass ich auch mit 100 noch gefahrlos zu jeder Tages- und Nachtzeit die Stiege runter gehen kann.
  • Bewusst strecken und in die Hocke gehen - kochen und Hausarbeit sind wie geschaffen dafür. 
    • Ohne mich irgendwo anzuhalten aus der Hocke  aufzustehen - ich liebe es.

Das Auto stehen lassen

  • Ich gehe zu Fuß in die Stadt, wenn ich mich mit einer Freundin im Kaffeehaus treffe - ca. 2km eine Strecke.
    • Da ich oft schlimme Schmerzen im Schulterbereich bekomme, nehme ich Wanderstöcke. Oder ein flottes Rucksackerl, damit ich mich bei den Trägern anhalten kann.
    • Ich brauche wahrscheinlich doppelt so lange wie durchtrainierte Menschen. Wen geht es was an?
  • Wenn das Wetter besonders schön ist,  gehe ich eine Runde in der Au. Das sind ca. fünf bis sechs Kilometer ohne nennenswerte Steigungen. Das geht problemlos. Einmal hat mich strömender Regen überrascht. Wenn man im Gehen ist, ist auch das kein Problem.
  • Aber wenn 5km gehen noch ein Problem für dich darstellten, fange mit kurzen Strecken an. 
    • Wichtig ist nicht die Länge des Weges oder die Zeit, wie lange du unterwegs bist
    • Es geht einzig darum, dass du losgegangen bist.

Das grenzt an Sport 🙂

  • dann und wann gehe ich auf den Berg - eine lustvolle, relativ spontane Entscheidung
    • Früher ging ich alleine. Das war angenehm, denn ich habe wirklich bewusst einen Schritt vor den anderen gesetzt. Zeit war noch nie das Thema - davon habe ich ja genug.
    • Jetzt ist mein Mann in Pension. Da fühlt sich das für mich ein bisserl stressiger an. Er ist zwar ein äußerst geduldiger Mit-Geher, aber in mir tobt ständig der Gedanke, dass er doch viel schneller gehen möchte, weil er es eben kann.
    • Ich ihm einen Vorschlag gemacht:  Wir gehen gemeinsam los, und irgendwann geht er dann einfach in seinem Tempo weiter - zB. dort, wo es länger oder steiler bergauf geht - und wartet oben auf der Hütte auf mich. Er kann ja auch noch auf den Gipfel gehen oder eine Runde, die sich anbietet. Runter gehen wir gemeinsam.
    • Wenn es nur kürzere Wege sind, dann habe ich vorgeschlagen, dass er ab der Steigung alleine bis ans Ziel geht, dort umdreht und in seinem Zurückgehen treffen wir uns und gehen gemeinsam zurück. Das fühlt sich für mich stressfreier an. Noch hat er von meinen Vorschlägen nicht Gebrauch gemacht. 

Fakt ist

  • Ich bin übergewichtig und eine schwache Geherin 
  • aber ich werde besser und besser
    • einmal durch das regelmäßige Gehen
    • und dann noch mit jedem Kilo, das ich verliere
  • Bewegung darf nicht zum Zwang werden, sondern zur Lebenseinstellung
    • Bewegung muss erst mal ganz normal werden, selbstverständlich, unterbewusst, ...
      • Das braucht keine Listen und Pläne.
  • Wenn du nicht gerade Leistungssport machst, dann ist Bewegung
    • ein Teil des täglichen Tagesablaufs
    • aber KEIN Sonderprogramm.


Einstellung, Denkweise, Mindset ändern


"Das sagt sich so leicht. ich kann ja nicht von einem Tag auf den anderen gänzlich anders denken ..."

Aber du kannst herausfinden, wie du wirklich leben willst. Wer du wirklich sein willst. Was deine wirklichen Lebensvisionen sind ...

Wenn die Kilos nicht von selber purzeln, dann hältst du mit deinem Mindset daran fest, ob du das nun wahrhaben willst oder nicht - so viel haben wir mittlerweile schon festgestellt. Irgendwie scheinst du im Kreis zu denken.

Unterbrich doch diese Spirale, indem du mal ergründest, wie du eigentlich wirklich leben willst, wer du eigentlich wirklich sein willst. Es kann ja durchaus sein, dass du gerade den falschen Lebensweg entlanggehst.

Wie du das herausfindest?
Mach eine Collage!

In Netz findest du genügend Anleitungen, wie eine Collage geht.

Wenn du nicht einfach nur ein oberflächliches Vision-Board machen willst, sondern wirklich ganz tief zu deinen innersten Wünschen vordringen willst, dann kannst du dir hier meine Video-Anleitung zum Erstellen eines tiefgehenden Seelenbildes herunterladen.

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Du trägst alles in dir!
Dein Unterbewusstsein weiß zu jeder Zeit,
was du wirklich willst!

elisabeth-mitterschiffthaler-greenscreen-4

Jg. 59, Vollblut-Frau, Genießerin, Partnerin, Mutter, Oma, ... Ich bin ein Naturkind,  Medizinisch technische Fachkraft, Feng-Shu-Beraterin ... und begeisterte  Hobby-Philosophin ​








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